Videokonferenzsysteme von TANDBERG
Seit 1989 existiert das Unternehmen Tandberg mit Hauptsitzen in Lysaker, Norwegen und New York, USA. Tandberg vertreibt Videokonferenzsysteme für den Einsatz in größeren Unternehmen. Dabei vertritt das Unternehmen den Standpunkt ‘one size does not fit all’ und bietet aus diesem Grund Videokonferenzsysteme für die unterschiedlichsten Nutzer und deren Ansprüche an. Siebzig Standorte in allen Erdteilen gewährleisten eine grenzenlose Verfügbarkeit der Firma und ihrer Produkte und um die Uhr.
Videokonferenzsysteme von SONY
Die Firma Sony bietet neben einer breit sortierten Palette von Unterhaltungselektronik vor allem Informationstechnologie an. Nach wie vor befindet sich der Hauptsitz der Firma in Japan, wenn auch die Sony Deutschland GmbH – eine von mehr als 900 Tochtergesellschaften der Firma – bereits seit 1970 besteht. Regelmäßig zählt Sony zu den Top 50 globalen Marken; in Deutschland nimmt Sony im Ranking der beliebtesten ausländischen Marken den zweiten Platz ein. Der Name Sony steht für kontinuierliche, technologische Innovationen, außergewöhnliches Design und zuverlässige Qualität.
Auch im Bereich der Viedeokonferenzsysteme spielt Sony weit vorne mit, wobei unter diesem Markennamen zwei verschiedene Arten von Videokonferenzmöglichkeiten angeboten werden, die sich grundsätzlich hinsichtlich ihrer Zielgruppenausrichtung unterscheiden. Da sind zum einen die sogenannten Desktop-Systeme, die sich für privatere Konferenzen im kleineren Führungskreis eigenen; und zum Anderen die Gruppensysteme, die auf eine visuell unterstützte Beschallung größerer Gruppen in Vortragssälen oder bei Konferenzen ausgelegt sind.
Videotelefonie fürs Business
In der heutigen Zeit muss jedes Unternehmen darauf achten, schnell und effizient zu arbeiten. Dies ist auch oder gerade bei Besprechungen wichtig. Nicht für jedes Meeting ist die physische Anwesenheit von Bedeutung und doch kann man über Videokonferenzen an Besprechungen teilnehmen und schnelle Entscheidungen treffen ohne direkt vor Ort zu sein. Die spart Reisekosten und die fehlende Arbeitszeit im Unternehmen wird reduziert, weil lange Anreisen wegfallen. Alles in allem stellt dies eine enorme Ersparnis dar.
Videotelefonie für den Privatgebrauch
Im Privatbereich ist die Videotelefonie für Personen interessant, die beruflich viel und lang unterwegs sind und den Kontakt zu Familie und Freunden nicht nur über das normale Telefon halten möchten. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, via Internet bewegte Bilder und Ton weltweit zu versenden. Für eine flüssige Übertragung benötigt man einen DSL- Anschluss oder zumindest eine ISDN-Kanalbündelung. Nur dann bekommt man eine schöne Ton- und Bildübertragung. Weiterhin wichtig für die Bild- und Tonqualität ist die richtige Software. Es gibt einige kostenlose Programme, wie zum Beispiel den MSN-Messenger oder den Yahoo-Messenger. Auch Skype 2 ermöglicht die kostenlose Videotelefonie zwischen zwei Skype-Nutzern und kann kostenlos heruntergeladen werden.
Videokonferenzsysteme – Kommunikation mit optischer Wirkung
Wir leben in einer Zeit, in der Entfernungen keine Rolle mehr spielen. Nahezu jeder Ort der Welt ist per Flugzeug problemlos zu erreichen. Internationale Firmen mit Standorten in unterschiedlichen Ländern wissen aber auch, dass sich Meetings oft nur mit hohem Zeitaufwand und hohen Kosten im Voraus planen lassen. Und selbst bei einer perfekten Vorbereitung kann es zu Zeitverschiebungen kommen, die vorher nicht berücksichtigt werden konnten. All das könnte der Vergangenheit angehören.
Markt für Videokonferenzen trotzt Krisenstimmung
Trotz globaler Wirtschafts- und Finanzkrise befindet sich der Markt für Video-Systeme weiterhin im Aufwind. Experten sehen auch für die Zukunft eine steigende Nachfrage nach Systemen der visuellen Kommunikation. Immer mehr Unternehmen nutzen die Chancen, die ihnen Video-Systeme gerade in Krisenzeiten bieten. TANDBERG, das schon für das Jahr 2008 positive Unternehmenszahlen auswies, setzt diesen Trend nach neuesten Zahlen auch im 1. Quartal 2009 fort.
„In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten macht sich der Nutzen von Videosystemen für Unternehmen besonders bemerkbar“, so Thomas Nicolaus, Geschäftsführer von TANDBERG Zentraleuropa. „Sie beschleunigen Entscheidungsprozesse, senken Reisekosten, erhöhen die Mitarbeiterproduktivität und stärken das Wir-Gefühl innerhalb des Unternehmens. Außerdem helfen sie dabei, die CO2-Bilanz eines Unternehmens nachhaltig zu verbessern. Die Investitionen in solche Systeme rentieren sich schon nach relativ kurzer Zeit. Die steigende Nachfrage nach Video-Systemen hat uns daher nicht überrascht.“